Du weißt längst, was du willst. Trotzdem entscheiden andere.
Du sagst Ja und meinst Nein. Du schluckst runter, was du sagen wolltest. Und auf dem Heimweg fällt dir ein, was du hättest sagen sollen.
Geerdet bringt dich in 14 Wochen vom Herumgeschubst-Werden zum Selbstbestimmen. Ohne lauter zu werden. Ohne jemand anderes zu werden.




Kennst du das?
So beschreiben Menschen in deiner Lage ihren Alltag. In ihren eigenen Worten.
„Ich werde ausgenutzt.“
Sie schieben Aufgaben auf dich ab – und du machst es.
Du merkst es lange nicht. Und wenn du es merkst, ist es schon zu spät.
Du glaubst immer an das Gute im Menschen. Und wirst am Ende wieder über den Tisch gezogen.
Du fragst dich, ob du überhaupt ein Recht hast, enttäuscht oder sauer zu sein.
„Ich sage nicht, was ich denke.“
Du stehst da wie angewurzelt und traust dich nichts zu sagen.
Du sitzt im Meeting, weißt genau, was Sache ist – und schweigst.
Du gibst klein bei, damit die Stimmung nicht kippt.
Daheim denkst du: Hätte ich doch dieses oder jenes gesagt.
„Ich funktioniere nur noch.“
Du bist für alle da. Deine eigenen Wünsche? Die kommen später.
Ein Tag nach dem anderen zieht vorbei, ohne dass du wirklich lebst.
Begeistert warst du schon ewig nicht mehr.
Irgendwo auf dem Weg bist du selbst verloren gegangen.
„Mein Kopf hört nicht auf.“
Das Gespräch ist seit Stunden vorbei. In deinem Kopf läuft es immer noch.
Du grübelst den ganzen Nachmittag am Küchentisch.
Dein innerer Kritiker macht dich fertig.
Und nein: Man kann sich nicht einfach vornehmen, ab morgen nur noch positiv zu denken.
„Ich bin nicht gut genug.“
Entscheidungen fallen dir schwer – und hinterher zweifelst du.
Du fragst dich: Was mache ich denn nur dauernd falsch?
Du weißt, dass du es kannst. Aber sobald jemand zuschaut, zweifelst du.
Du spürst, dass so viel mehr möglich wäre. Aber irgendetwas hält dich zurück.
„Immer wieder dasselbe.“
Neuer Job, neue Menschen – und doch wieder dasselbe Gefühl.
Du rennst immer wieder gegen dieselben Wände.
Wie ein ständiges Déjà-vu.
Du hast so viel gelesen und dir so viel vorgenommen. Und trotzdem ändert sich nichts.
Ich weiß, es tut weh, wenn deine Gutmütigkeit ausgenutzt wird. Und es ist anstrengend, jeden Tag ein bisschen kleiner zu sein, als du bist.
Du bist damit nicht allein. Und mit dir ist nichts falsch.
Und tief in dir weißt du, wie es sich eigentlich anfühlen soll.
Du willst nicht länger nett sein. Du willst endlich echt sein.
Du willst Nein sagen können. Zu der Extra-Aufgabe, zu dem Gefallen, zu dem Termin, der dir nicht guttut. Und danach nicht drei Tage lang mit schlechtem Gewissen herumlaufen.
Du willst sagen, was du denkst. Nicht auf dem Heimweg. Nicht nachts im Bett. Sondern in dem Moment, in dem es zählt – ruhig, klar, ohne lauter zu werden. Du willst gehört werden, ohne dich zu verbiegen.
Du willst dich wieder spüren, statt nur zu funktionieren. Morgens aufwachen und wissen: Das hier ist mein Leben. Nicht das Leben, das andere für mich vorgesehen haben.
Du willst, dass dein Kopf endlich Ruhe gibt. Dass ein Gespräch vorbei ist, wenn es vorbei ist.
Du willst dir selbst vertrauen – unabhängig davon, was andere über dich denken. Klare Entscheidungen treffen, ohne dich verunsichern zu lassen. Zu dem stehen, was du dir wünschst.
Du willst wissen, was du willst. Und es dann auch tun. Vielleicht ist bei dir gerade Halbzeit. Dann willst du die zweite Hälfte nach deinen eigenen Regeln spielen.
Und irgendwann willst du ganz ruhig sagen können: Ich bin mit mir und meiner Welt im Reinen.
Wann bist eigentlich mal DU dran?
Von … zu …
Von herumgeschubst zu aufrecht
Von „Ja sagen, Nein meinen“ zu „Nein sagen ohne Schuld“
Von der Antwort im Kopf zur Antwort im Moment
Von grübeln zu klar sehen
Von funktionieren zu spüren
Von reagieren zu entscheiden
Von klein machen zu Raum einnehmen
Von nett zu klar
Von „abhängig vom Urteil anderer“ zu „im Reinen mit dir“
Von immer demselben Muster zu einer neuen Wahl
Warum es bisher nicht geklappt hat. Und warum das nicht an dir liegt.
Du hast Bücher gelesen. Podcasts gehört. Dir fest vorgenommen: Beim nächsten Mal sage ich etwas.
Und dann kommt der Moment. Die Chefin schaut dich an. Jemand in der Familie macht wieder diese eine Bemerkung. Ein Kollege schiebt dir die nächste Aufgabe rüber.
Und du? Erstarrst. Gibst nach. Schweigst.
Das ist kein Wissensproblem. Du weißt längst, was du sagen willst. Aber dein Körper ist schneller als dein Vorsatz. Bevor dein Kopf überhaupt mitreden darf, hat dein Nervensystem schon entschieden: Anpassen ist sicherer.
Genau hier liegt die Lücke zwischen dem, was du weißt, und dem, was du tust. Und genau hier setze ich an.
Heute
„Ich weiß, was ich will – aber ich tue, was andere wollen.“
Die Lücke
Im entscheidenden Moment übernimmt dein Körper. Er erstarrt, gibt nach, schweigt. Der Vorsatz kommt zu spät.
Dein Ziel
„Ich stehe für mich ein – ruhig, klar, ohne schlechtes Gewissen.“
So funktioniert es: Erst der Körper. Dann der Kopf.
Über ein Nervensystem im Alarm greift kein Coaching. Deshalb beginnt bei Geerdet jede Session im Körper – und endet mit einem konkreten Schritt für deinen Alltag.
Drei Worte fassen den Weg zusammen: Stehen. Spüren. Entscheiden. In dieser Reihenfolge.
Phase 1 · Stehen
Woche 0 bis 4
Du lernst, ruhig zu bleiben, wenn andere Druck machen. Du hältst das Gedankenkarussell an. Und du findest heraus, was du eigentlich willst, statt weiter im Autopiloten zu laufen.
Ein Vorgeschmack:
Warum ein Gedanke keine Wahrheit ist – sondern nur ein Vorschlag deines Gehirns
Warum sich in deinem Leben immer wieder dasselbe wiederholt – und wo du die Schleife unterbrichst
Phase 2 · Handeln
Woche 5 bis 9
Du hörst auf, dich ohnmächtig zu fühlen, und nimmst die Zügel selbst in die Hand. Du lernst, Nein zu sagen – und dich danach gut zu fühlen. Und du tust das, wovor du dich bisher gedrückt hast.
Ein Vorgeschmack:
Eine Formel aus drei Zeichen, die deinen Blick auf Verantwortung umdreht
Warum eine Grenze, die du nicht aussprichst, für niemanden existiert
Phase 3 · Frieden
Woche 10 bis 13
Du hörst auf, um alles zu kämpfen. Du lässt andere Menschen sein, wie sie sind, ohne dich selbst zu verlieren. Und du lernst, aus Rückschlägen stärker hervorzugehen.
Ein Vorgeschmack:
Die einfache Rechnung hinter deinem Leiden – und welcher Faktor sich verkleinern lässt
Warum nicht deine Erwartung das Problem ist, sondern etwas anderes
Was in jeder Session passiert
Ankommen: Wo stehst du heute? Was hast du seit letzter Woche umgesetzt?
Körper: Bewegung und Atem holen dein Nervensystem aus dem Alarm.
Innenschau: Du spürst, was du vorher nur gedacht hast.
Coaching: ein Thema, eine Methode, eine Übung zu zweit – kein Theorie-Marathon.
Transfer: Du gehst mit genau einem Schritt für deinen Alltag raus.
Was es nicht ist
Keine Meditations-App. Keine Motivationsshow. Kein Lauter-werden-Training.
Geerdet ist Training statt Therapie – in einer kleinen Gruppe von höchstens 8 bis 10 Menschen, die genau wissen, wie sich Herumgeschubst-Werden anfühlt. Dazu drei Einzelgespräche mit mir, in denen es nur um dich geht.
Darauf arbeiten wir in 14 Wochen hin
Du sagst Nein, wenn du Nein meinst – und schläfst trotzdem gut.
Du sagst, was du denkst. In dem Moment, in dem es zählt.
Du kannst Ruhe in deinem Kopf selbst herstellen, in wenigen Atemzügen.
Du weißt, was du willst – und hast die ersten Schritte schon gemacht.
Du vertraust dir, auch wenn andere anderer Meinung sind.
Du hast ein Werkzeug für genau die Momente, in denen du früher erstarrt bist.
Geerdet ist für dich, wenn …
du eher leise und feinfühlig bist und viel nachdenkst.
du zwischen 35 und 55 bist und spürst: So will ich nicht weitermachen.
du nicht lauter oder härter werden willst – sondern klarer.
du bereit bist, 14 Wochen lang wirklich zu üben.
Geerdet ist nicht für dich, wenn …
du einen schnellen Motivationskick suchst.
du willst, dass sich erst die anderen ändern, damit es dir besser geht.
du in einer akuten psychischen Krise steckst. Dann ist therapeutische Hilfe der richtige Weg – Geerdet ist Training, keine Therapie.
Ich bin Peter. Und ich kenne das.
Ich habe aus Angst Maschinenbau studiert statt Philosophie. Ich wurde Ingenieur und war jahrelang unglücklich in einem Leben, das sich nicht nach mir angefühlt hat. Meine Selbstständigkeit endete in der Insolvenz.
Genau dort habe ich verstanden: Wenn ich mich selbst da reinmanövriert habe, kann ich mich auch selbst wieder rausholen. Über Atem, Körper, Meditation und Coaching habe ich zurück zu mir gefunden.
Heute bin ich systemischer Coach, Breathwork-Coach, Meditations- und Yogalehrer und GMB-Fitnesstrainer. Und ich begleite Menschen, die sich herumgeschubst fühlen, auf genau diesem Weg.
Bereit, die Zügel wieder selbst in die Hand zu nehmen?
Der erste Schritt ist ein kostenloses Vorgespräch. Rund 30 Minuten, in denen wir gemeinsam schauen, wo du stehst und ob Geerdet zu dir passt.