
Wenn du dich in der Fitnessbranche umhörst, wirst du viele Leute finden, die dir sagen wollen, welcher Sport der Beste ist.
Die einen sprechen von Muskelaufbau, weil mehr Muskelmasse einen erhöhten Energiebedarf bedeutet und besser für die Fettverbrennung ist. Außerdem sind Muskeln die Stabilisatoren deines Skeletts, was ja nicht unerheblich ist 😉
Dann sagen einige, dass Flexibilität mega wichtig sei, weil Flexibilität für die körperliche Gesundheit essenziell ist.
Andere wiederum schwören auf den Ausdauersport wie Laufen, weil diese Art Training für das kardiovaskuläre System unabdingbar ist.
Yoga hat sich deshalb in der Mitte der Gesellschaft etabliert, weil Yoga ein ganzheitliches System ist, in dem Kraft, Ausdauer, Flexibilität gleichzeitig trainiert werden.
Es gibt aber auch Trainer, die sagen, dass Yoga schädlich ist, weil man sich da noch mehr verletzen kann.
Was ist also richtig? Und welcher Sport ist nun der Beste?
Meine Antwort:
Und der beste Sport, den es gibt, ist der Sport den du gerne machst und den du bereit bist dauerhaft zu machen.
Denn es kann der beste aller Sportarten sein und der gesündeste Sport auf Erden. Wenn du ihn nicht machst, weil du ihn hasst, dann bringt er dir genau nichts.
Deshalb kann es keine allgemeingültige Aussage geben, welcher Sport der Beste ist.
Der beste Sport für dich, ist der Sport den du gerne machst und deshalb auch dranbleibst.
Und natürlich gibt es Sportarten, die einseitiger sind, weil sie eine Art der Bewegung häufig wiederholen (z.B. Laufen). Dann gibt es Sportarten, die ausbalancierter sind, weil sie mehrere Aspekte bedienen (z.B. Fußball bei dem Ausdauer, Kraft, Koordination gefördert werden). Und es gibt Sportarten dazwischen, wie Tennis die einerseits einseitig sind (bei der Schlagbewegung), aber andererseits komplexe Bewegungsabläufe erfordern.
Es kommt also nicht unbedingt auf den Sport an, den du machst.
Die Frage ist viel mehr, wie du mit dem Sport umgehst.
Wie bewusst machst du ihn?
Ist dir bewusst, welche Limitierungen der Sport hat? Wenn du beispielsweise ein Ausdauerläufer bist, wird die vermutlich bewusst sein, dass du auch etwas Kräftigungsübungen in dein Training einbauen solltest.
Sind dir deine körperlichen Limitierungen bewusst? Wo hast du deine ganz individuellen Defizite, Asymmetrien, Dysbalancen und Schwächen?
Mit diesem Wissen kannst du dein Training mit für dich relevanten Übungen anpassen und ergänzen, um nachhaltig und gesund zu trainieren.
Häufig ist die Gefahr, dass wir zu schnell zu viel wollen.
Dann überreizen wir es und verletzen uns.
Deshalb ist wichtig, dass du dir auch Ruhepausen und Erholung zugestehst.
Dein Körper braucht sie.
Du musst also auf deinen Körper hören, und Rücksicht auf ihn nehmen.
Ich bin ein Fan vom Training mit dem eigenen Körpergewicht und von Yoga.
Yoga, weil es ganzheitlich ist und gleichzeitig auch den Geist beruhigt. Als ich mit Yoga anfing, fand ich es so gut, dass ich immer und überall selbständig für mich praktizieren und dabei wissen wollte, was ich tue.
Deshalb habe ich damals eine Ausbildung zum Ashtanga Yogalehrer gemacht.
Aber nur Yoga wäre mir langfristig zu einseitig, weil auch Yoga auf Dauer die gleiche Bewegung darstellt, auf die sich der Körper irgendwann einstellt.
Ich ergänze den Yoga deshalb mit Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht. Ich finde, dass die beiden sich komplementieren.
Und für mein Körpergewichtstraining habe ich 2018 zu GMB Fitness gefunden.
Die Macher von GMB Fitness sind Advokaten des bewussten Trainings. Sie sagen dir nicht, welcher Sport und welcher Umfang der richtige sind. Sie sind der Meinung, dass der Sport und Umfang individuell zu dir, deinen Bedürfnissen und deiner Lebenssituation passen müssen. Und es geht nicht darum, rigide einem Programm zu folgen, sondern einen Weg zu finden, der zu dir passt, damit du langfristig Sport in dein Leben integrieren kannst. Flexibilität trotz Kontinuität.
Ich finde das Konzept und das Vorgehen von GMB Fitness so gut, dass ich mich zum GMB Fitness Trainer habe ausbilden lassen.
Ich bin mit diesen beiden “Sportarten” total zufrieden. Das heißt aber nicht, dass diese beiden Arten auch für dich passen müssen.
Hier findest du ihr Curriculum, und wie ihre Programme aufeinander aufbauen.
Falls du doch Interesse hast an einem ihrer Programme hast, kannst du auf folgenden Button klicken, der dich auf die GMB Seite mit den Programmen bringt.
*Beim affiliate link bekomme ich eine kleine Provision, solltest du bei GMB etwas über diesen Link kaufen. Für dich ändert sich am Preis überhaupt nichts!
Das wirst du für dich selbst herausfinden müssen.
Ich kann dir nur empfehlen, verschiedene Dinge auszuprobieren, und herauszufinden, was dir Freude bringt.
Natürlich ist es wichtig, dass dir der Sport beim Machen Freude bereitet. Doch das ist nicht alles. Wenn du den Blick auf deine langfristigen Ziele richtest, und dich eine Sportart dem näher bringt, sollte dich das auch motivieren.
Im besten Fall trifft beides zu.
Im schlechtesten Fall trifft nur das letztere zu, was aber genug Motivation auslösen sollte, um zu beginnen und eine Routine aufzubauen.
Und durch die stete Wiederholung, die Neugier für die Details, durch Achtsamkeit und Präsent sein kannst du die Freude für den Moment auf Dauer entwickeln.
In dem Fall ist die Sportart nicht unbedingt “Liebe auf den ersten Blick”, aber sie kann die Liebe deines Lebens werden, weil du dich voll und ganz darauf einlässt.
So hatte ich lange eine Aversion gegen Krafttraining. Ich fand ihn langweilig und stumpfsinnig. Mittlerweile kann ich aber die Vorzüge dieser Sportart erkennen. Ich genieße es mittlerweile Klimmzüge zu machen und mich dahingehend anzustrengen, auch wenn sie weiterhin superschwierig für mich sind.
Hätte ich mich also weiterhin dem Kraftsport verschlossen, und gesagt, dass das nichts für mich ist und ich darauf keine Lust habe, dann hätte ich auch nie Freude dafür entwickeln können.
Deshalb lade ich dich ein, nicht nur das oberflächliche Glück anzupeilen und nur Sportarten in Betracht zu ziehen, die du offensichtlich gerne machst, sondern auch Sportarten zu betrachten, bei denen du vielleicht sogar anfangs eine gewisse Abneigung und einen Widerstand spürst.
Lasse dich wahrhaftig darauf ein und prüfe für dich, ob dir der Sport das geben kann, wonach du im Sport suchst.
Dazu habe ich einen weiteren Post geschrieben: Ich habe keinen Spaß an Sport!
Dort gehe ich detailliert darauf ein, wie du Freude im Sport entwickeln kannst, auch für Sportarten, die du als langweilig oder als “nicht mein Sport” abstempelst, oder wenn du ganz allgemein ein Sportmuffel bist und nicht weißt, wie du überhaupt Freude am Sport entwickeln kannst.
Mit den Infos aus diesem Blog wirst du deine Schüchternheit & Ängste überwinden, selbstsicherer werden und lernen dein Leben nach deinen Bedingungen leben.
Als Dirigent und Hauptdarsteller deines Lebens wirst du selbst über dein Leben bestimmen, und damit Glück und Erfolg in Dein Leben zaubern!
Abonniere also meinen Blog, und erhalte regelmäßig Infos direkt in dein Postfach!
Jetzt abonnieren.
Erstellt mit © systeme.io • Datenschutzerklärung • AGB