Aller Anfang ist schwer?

In dem e-book, welches Du hier herunterladen kannst, beschreibe ich die 13 elementaren Eigenschaften, die du haben solltest, wenn du dein Leben nach deinen Vorstellungen und Wünschen gestalten möchtest.

Und die aller erste Eigenschaft, die ich in dem e-book erwähne, ist das Handeln.

Du musst ins Tun kommen!

Daran führt kein Weg vorbei, wenn du etwas in deinem Leben bewegen und verändern möchtest.

Und damit du das tust, was dir wichtig ist und was du für richtig hältst, solltest du dir auch im Klaren sein, was dir wichtig ist und wo du hin möchtest.

Deshalb macht es Sinn, dir zuallererst Gedanken darüber zu machen, wo du mit deinem Leben hin möchtest.

Was möchtest du im Leben erreichen?

Wer möchtest du sein?

Wie möchtest du von deinem Umfeld wahrgenommen werden?

Wenn du eine grundlegende Vision von dir und deinem Leben hast, kannst du dir dann Gedanken darüber machen, wie du dahin kommst.

Du machst dir also Gedanken über deinen Weg zu deinem Ziel.

Das ist hilfreich, damit du die richtige Richtung einschlägst.

Aber: es ist nicht zwingend erforderlich, dass du deine Vision bis ins letzte Detail für dich geklärt und ausformuliert hast. Es reicht für den Anfang, wenn du eine Idee von deiner Vision hast und diese einigermaßen grob skizzieren kannst.

Ansonsten kann es zum Hindernis werden, und dich vom Tun abhalten, wenn du deine Vision von Anfang an perfekt beschreiben möchtest.

Wichtiger ist, dass du anfängst umzusetzen.

Nach und nach kannst du deine Vision verfeinern und bei Bedarf nachjustieren.

Der Einstiegspunkt

Und wie mit allen großen Projekten im Leben, kann es einschüchternd wirken, wenn der Berg vor einem so groß ist, sodass man nicht weiß wo man anfangen soll.

Wenn du gar keinen guten Einstiegspunkt findest, dann fang einfach irgendwo an. Nach meiner Erfahrung hilft es dann einfach anzufangen. Es wird sich schnell zeigen, ob du da weiterkommst oder ob dir etwas fehlt, um weiterzukommen.

Und das wird dann der nächste Schritt sein: Die Voraussetzungen zu schaffen, damit du weiterkommen kannst.

Es ist ebenso möglich, dass du bei den ersten Schritten feststellst, dass dein Einstiegspunkt doch nicht so gut gewählt war und dass du lieber hättest woanders anfangen sollen. Dann machst du da einfach weiter.

Willst du zum Beispiel mit Sport anfangen und weißt nicht ob lieber Laufen und Fitnessstudio, weil du nicht weißt was dir mehr zusagt, dann probiere dich erst einmal bei einem aus. Und wenn du feststellst, dass das eine nichts für dich ist, dann machst du das andere. Dieses Beispiel ist simpel aber das Prinzip ist immer das gleiche.

Denn wichtiger als sich ewig darüber Gedanken zu machen, an welchem Punkt du beginnst, wie du beginnst and wann der beste Zeitpunkt ist zu beginnen, ist es entscheidend, dass du anfängst. Und tatsächlich ist es fast egal wo. (Dazu später mehr)

Kleine Schritte

James Clear mit seinem Buch “Atomic Habits” und Darren Hardy mit “The Compound Effect” beschreiben es eindrücklich.

Tust du jeden Tag nur ein wenig, addiert es sich über die Zeit und der regelmäßige geringe Aufwand führt zu signifikanten Ergebnissen.

Wenn du jeden Tag nur 2 Seiten eines Buches liest, schaffst du im Jahr 365x2 Seiten.

Schaubild: Compound Effekt

Und das ist nicht einmal die große Erkenntnis.

Die Erkenntnis an der Sache ist, dass wenn du jeden Tag 2 Seiten liest (und nicht nur für ein Jahr), wirst du besser & schneller im Lesen. Dann wirst du mit der Zeit immer mehr Seiten in der gleichen Zeit lesen können.

Dadurch potenziert sich das Ergebnis. D.h. mit der Zeit wird nicht nur dein kontinuierliches Handeln zwangsläufig klare Ergebnisse hervorbringen. Du wirst immer größere und schnellere Fortschritte erhalten, weil du auf dem Weg immer mehr dazu lernst und dieses Wissen & Können wieder gewinnbringend einsetzen.

(Deshalb vermehrt sich Geld von ganz alleine, wenn du einfach nur früh genug und lang genug investierst. Es ist fast egal wie du dein Geld investierst. Die Kontinuität und die Reinvestition der Gewinne führen zu immer mehr Geld: Stichwort “Zinseszinsen”. Das nur nebenbei. Beachte aber, dass dies hier keine Empfehlung oder Aufforderung ist, dein Geld zu investieren. Wie und ob du Geld investierst ist deine Sache.)

Wenn Du kleine Schritte unternimmst, überforderst du dich auch nicht. Denn häufig nehmen wir uns anfangs hochmotiviert so viel vor, dass wir nicht merken, dass es unrealistisch ist, weil wir bspw. gar nicht so viel Zeit haben um alles in unseren Alltag zu quetschen.

Mache daher kleine Schritte, die überschaubar sind und keine große Aktivierungsenergie benötigen.

Anstatt also direkt 10km bzw. 60min laufen gehen zu wollen, nimm dir 10 Minuten um den Block Spazierengehen vor. Dadurch wird die Anfangshürde überschaubar.

Und das ist nicht einmal die große Erkenntnis.

Die Erkenntnis an der Sache ist, dass wenn du jeden Tag 2 Seiten liest (und nicht nur für ein Jahr), wirst du besser & schneller im Lesen. Dann wirst du mit der Zeit immer mehr Seiten in der gleichen Zeit lesen können.

Dadurch potenziert sich das Ergebnis. D.h. mit der Zeit wird nicht nur dein kontinuierliches Handeln zwangsläufig klare Ergebnisse hervorbringen. Du wirst immer größere und schnellere Fortschritte erhalten, weil du auf dem Weg immer mehr dazu lernst und dieses Wissen & Können wieder gewinnbringend einsetzen.

(Deshalb vermehrt sich Geld von ganz alleine, wenn du einfach nur früh genug und lang genug investierst. Es ist fast egal wie du dein Geld investierst. Die Kontinuität und die Reinvestition der Gewinne führen zu immer mehr Geld: Stichwort “Zinseszinsen”. Das nur nebenbei. Beachte aber, dass dies hier keine Empfehlung oder Aufforderung ist, dein Geld zu investieren. Wie und ob du Geld investierst ist deine Sache.)

Wenn Du kleine Schritte unternimmst, überforderst du dich auch nicht. Denn häufig nehmen wir uns anfangs hochmotiviert so viel vor, dass wir nicht merken, dass es unrealistisch ist, weil wir bspw. gar nicht so viel Zeit haben um alles in unseren Alltag zu quetschen.

Mache daher kleine Schritte, die überschaubar sind und keine große Aktivierungsenergie benötigen.

Anstatt also direkt 10km bzw. 60min laufen gehen zu wollen, nimm dir 10 Minuten um den Block Spazierengehen vor. Dadurch wird die Anfangshürde überschaubar.

Deine Gedanken

Ein weiterer Punkt, der dich vom Tun abhalten kann sind deine Gedanken. Zum einen können es Zweifel sein, ob das was du tust, das richtige ist.

Diese Zweifel kannst bereits minimieren, indem du dir klar über deine Ziele und Vision wirst.

Weshalb willst du etwas tun?

Und selbst wenn dir das klar ist, können Zweifel auf deinem Weg aufkommen.

Da hilft es Vertrauen in deinen gewählten Weg zu haben, dass er dich auch voranbringt.

Es hilft zu verstehen, dass auch vermeintliche Fehltritte und Rückschritte zum gesamten Prozess gehören. Dann fällt die Sorge geringer aus, wenn dein Tun doch nicht auf direktem Wege zum Ziel führt.

Zum anderen kann ein Motivationsloch aufkommen, das dich am Tun hindert.

Beides hat ihren Ursprung in deinen Gedanken.

So kann nacht einiger Zeit das alte Verhaltensmuster wieder hochkommen, weil das bequemer und einfacher ist, als sich eine neue Gewohnheit anzutrainieren.

Doch da darfst du nicht nachgeben, sondern musst gerade dann weitermachen.

Da kann es helfen, wenn du kurzzeitig die Hürde noch geringer machst und statt der 10 Minuten um den Block nur 5 Minuten vornimmst. So baust du weiterhin Momentum durch die Regelmäßigkeit auf.

“Jetzt erst recht!”

Egal welche hinderlichen Gedanken in dir aufkommen, ist es entscheidend trotz deiner Gedanken zu handeln und dich von ihnen nicht abbringen zu lassen.

Ich habe es mir antrainiert, bei Gedanken, die ich vom Tun abhalten, direkt das Gegenteil davon zu tun, was mir die Gedanken sagen.

Wenn zum Beispiel der Gedanke hochkommt “Ich habe heute keine Lust auf Sport”, dann ist das mein Trigger für meine bewusst gesetzte Gegenreaktion: “Jetzt erst recht!”

Motivation & Selbstvertrauen stärken

Ich verspreche dir. Danach wirst du dich besser fühlen, weil du deinem inneren Schweinehund nicht nachgegeben hast.

Du wirst dich durchgesetzt haben. So wirst du zum Akteur in deinem Leben und bleibst nicht passiv.

Das stärkt auch dein Selbstvertrauen, weil du erfährst, dass du zu deinem Wort stehst und die Dinge auch zu Ende bringst, die du anfängst.

Das motiviert dich auch weiterzumachen, weil du die Folgen deines Handeln siehst.

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ÜBER MICH

Ich bin Peter Schultz.

Systemischer Coach in Ausbildung, Meditationslehrer, Yogalehrer und Schüler des Lebens.

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